Wunschliste 2017-06-15T16:59:02+00:00

DIE WUNSCHLISTE

Hier finden sich alle Wünsche und Ideen, die im Rahmen der Rest-Münz-Aktion  Sammeln wir unser Ideen-Kapital seit März 2017 auf unterschiedlichsten Wegen eingereicht wurden.

WARUM SIND EINIGE WÜNSCHE FARBIG?

Am 4. Mai traf sich der „Rat der Generationen“ und entschied sich für folgende acht Kriterien zur Auswahl von Wünschen, die am 27. Mai 2017 im Hinblick auf ihre Realisierbarkeit diskutiert wurden. Dies sind die Kriterien:

  1. dem Gemeinwohl dienend
  2. Generationsübergreifend
  3. durch Originalität in Liechtenstein und darüber hinaus bemerkbar
  4. integrativ und Austausch fördernd
  5. Potentiale für ein dauerhafte Wirkung bergend
  6. umweltfreundlich
  7. Freude bereitend
  8. ein grösstmöglicher Hebeleffekt mit den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln

Nach dieser Filterung blieben 16 hier farbig gekennzeichnete Wünsche übrig. Aus ihnen wurden am 27. Mai 2017 die zu realisierenden Wünsche ausgewählt.

WUNSCH 315

Ich wünsche mir, dass alle Menschen so viel Geld haben und die [Menschen] in Afrika gut leben. Ich wünsche, dass jeden Tag Jahrmarkt ist.

WUNSCH 314

Für den Rhein wäre es gut, wenn man schwimmen könnte, aber nicht dass man immer treibt und nicht rein kann. … und einfach mal zum danken, dass ihr zuhört.

WUNSCH 313

Ich finde gut, dass wir schon die Wildau haben, aber ich hätte gerne viel Freizeitmöglichkeiten für Kinder, einen coolen Freizeitpark.

WUNSCH 312

Ich wünsche mir, dass die Realschule nicht so streng wäre und dass man in der Primarschule weniger Hausaufgaben hat. Am liebsten hätte ich, dass Liechtenstein gesund bleibt.

WUNSCH 311

Die Pump-Track in Balzers könnte man verbessern.

WUNSCH 310

Ich wünsche mir, dass es hier in Balzers eine Modelleisenbahn gibt, weil ich so ein Fan bin. Ja, es wäre schön, wenn sie dies noch machen könnten.

WUNSCH 309

Ich bin Architekt und ich bin nicht einverstanden mit der Planung unseres Raumes und auch nicht der Planung von Balzers. Meiner Meinung nach muss es zuerst einen Masterplan geben, bevor wir die Details anschauen. Speziell in Balzers, da wir aufgrund von zwei Dorfkernen immer wieder auf der Suche nach unserem Zentrum sind. Ich werte Gemeinden und Städte mit drei Kriterien der Raumplanung ab: Dichte, Mischung und Öffentlichkeit. Sind Sie in einem guten Verhältnis zueinander? Das Rheintal ist ein Becken für Innovation bis hinter Balzers, dann wird es alpin. Liechtenstein muss die neuen innovativen Kräfte erkennen und sich diesen anpassen. Die Besonderheiten von Liechtenstein sind eine geniale Landschaft und ein Potenzial für Internationalität. Hier prallen Extreme aufeinander, das Regionale und das Internationale. Das muss man weiter verfolgen. Regionalität findet man in der Architektur, in der Tradition und in der Geschichte. Da sind wir auf eine Art super konservativ. Andererseits sind wir Exportweltmeister und wir sind super Internet international in der Wirtschaft wenn es um Finanzen, Vernetzung und IT geht. Man fragt sich was wird, wenn es der Wirtschaft einmal nicht so gut geht? Wo würde das hingehen? Wir haben extrem ambivalente Haltungen. Mein Wunsch wäre also, die Räume vielmehr zu verdichten, meinetwegen Richtung Stadtstaat. D.h. eine klare Nah-Erholungszone, Bauzonen einfrieren und nicht mehr erweitern, und bestehende Bauzonen massiv verdichten. Denn wo macht Ausweitung Sinn? Hier fehlt die Raumplanung komplett. Ich bin auch für eine Besteuerung der Grundstücke damit die Allgemeinheit etwas von unserem Reichtum hat. Denn die Schere geht immer weiter auseinander und es existiert Ausgrenzung, das muss sich einpendeln. So würde ich eine harte Grenze machen zwischen Wald, Wiese und Wohngebieten. In den Wohngebieten würde ich Platz und Raum für Denkindustrien schaffen, denn das sind die Industrien von morgen und sogenannte kulturelle „Stempel“ in die Verdichtung setzen. Auch die Rhein-Aufweitung finde ich toll; auch wenn Land dafür weggeht. Wir müssen mit unseren Nachbarn denken und uns gedanklich auch bis in den Vorarlberg denken. Auch das Pendeln zwischen diesen Ländern müssen wir erhalten, denn zum Teil finanziert es uns. Gleichzeitig irritiert es mich sehr, muss ich sagen. Unsere Staatsausgaben sind überproportional für die Anzahl Menschen, die wir haben. Wir brauchen deshalb die Öffnung. Die Industrie erwartet eine Öffnung und privat ist man eher dagegen. Ich finde wir sollten unsere Grenzen kontrolliert öffnen und alle dürfen dann hier verdichtet wohnen. Wir müssen unbedingt unsere Energie nutzen, auch deshalb ist das verdichten ein Muss. Die zukünftigen Generationen können nicht mehr unterhalten was die vorhergehenden Generationen gut gemeint in jede Gemeinde gebaut haben. Deshalb muss die Raumplanung für die Zukunft auch größer denken und vielleicht auch diktatorischer umgesetzt werden. Dafür brauche es mutige Politiker. Im Moment sind 90 % der Politiker Landbesitzer und deshalb einseitige Vertreter. Die anderen sind so ruhig und zeigen keinen Widerstand deshalb gibt es auch keine Motivation für Veränderung. Wir müssen konzentrierter miteinander denken.

WUNSCH 308

Einen öffentlichen Platz in Vaduz, wo sich jeder treffen kann, das fehlt – finde ich – und sollte dementsprechend auf die Beine gestellt werden.

WUNSCH 307

Also ich wünsche mir, dass es im ganzen Land freies W-LAN gibt, gratis W-LAN ist immer gut.

WUNSCH 306

Ich möchte, dass man in Liechtenstein einen Jahrmarkt haben, der jeden Tag offen ist.

WUNSCH 305

Ich hätte gerne, dass wir eine Demokratie werden.

WUNSCH 304

Weniger Verkehr, weniger Geschäfte.

WUNSCH 303

Ich wünsche mir weniger Baustellen. Ich will Spielplätze, mehr Spielplätze.

WUNSCH 302

Sicher kann man vieles an diesem Land bemängeln. Es ist nur beschränkt demokratisch, am Schluss entscheidet der Monarch, wieviel Demokratie er zulässt. Viele sind auf materiellen Wohlstand fokussiert, der ökologische Fussabdruck ist entsprechend hoch. Lange haben wir mit Bankgeheimnis und Schwarzgeld-Verstecken auf Kosten anderer gelebt.
Aber– wie z.B. die Partei „DU“ – dieses Land andauernd madig zu machen, finde ich absurd. Ein gieriger Staat zocke uns ab und füttere damit ein unfähiges Beamtenheer, hört man. Dabei leben wir doch in einem alles in allem sehr gut funktionierenden Staat und haben beste Voraussetzungen, uns zu verwirklichen, uns ein Leben zu schaffen, das zu uns passt.
Als spiritueller Mensch denke ich grundsätzlich, dass die Welt so richtig ist, wie sie ist. Ich glaube auch, dass glücklich zu sein eine Entscheidung ist und ich habe diese Entscheidung für mich getroffen: Ich bin ein glücklicher Mensch und lebe im Zeit-Wohlstand.
Ich glaube und erhoffe mir für die Zukunft, dass viele Menschen sich zusammentun, neue Wohn- und Lebensformen ausprobieren, sich für eine „nicht-nur-materielle“ Welt öffnen. Alles ist möglich. Wir können unsere Welt so erschaffen, dass sie uns gefällt – wer, wenn nicht wir? Wir wählen, was wir leben. Das heisst auch: Wenn wir den Fokus auf den Mangel legen, werden wir Mangel erleben, dies ist sicherlich die „objektive“ Realität eines DU-Politikers. Aber wenn wir uns für Fülle in allen Bereichen öffnen, erleben wir Fülle. Es braucht nicht mehr als den Wunsch und die Bereitschaft, sich dafür zu öffnen. Diese Bereitschaft wünsche ich mir und anderen Menschen für die Zukunft. Und auch für die Gegenwart!

WUNSCH 301

Ich habe Forstwirtschaft studiert und 17 Jahre späte berufsbegleitend  über raumplanerisch-ökologische Probleme im Liechtensteiner Talboden doktoriert, 30 Jahre danach auch noch habilitiert. Liechtenstein war mir mit seiner Überschaubarkeit das Freilandlabor.
Meine drei Visionen für die Zukunft Liechtensteins lautet:
dass der «Zehnte», also ein Zehntel der Natur, zum Naturschutzgebiet erklärt wird, heute sind es ein Prozent.
Wünsche ich mir Rheinausweitungen an verschiedenen Stellen des Landes, um dem Fluss mehr Raum zu geben und ihn wieder zur Lebensader des Tales werden zu lassen..
Wünsche ich mir ein Wildnisgebiet, wo die Natur Natur sein darf. Das geht grenzüberschreitend im unteren Samina- und Galinatal.
 
In Liechtenstein gibt es derzeit keine Raumplanung, die diesen Namen verdient. Seit 50 Jahren sind Bauzonen ausgewiesen, die für mehr als 100 000 Einwohner reichen und immer noch werden die Bauzonen ausgeweitet. Anderseits  spricht man sich gegen die Zersiedlung aus und möchte die Lebensqualität bewahren, andererseits siegen tagtäglich die Partikularinteressen einzelner Leute. Man lebt offensichtlich gut mit diesen Widersprüchen., ja das Unrechtsbewusstsein scheint nicht besonders entwickelt. Es gibt Wenige im Lande, die mit Zivilcourage sich frei aussprechen. Die Kleinheit bringt es mit sich, dass alles von allem zusammenhängt. Das Steuer- und Bodenrecht ist tief ungerecht. Ein Bankkonto muss ordentlich versteuert werden, während mit Steuergelder voll erschlossenes Bauland teils noch zur landwirtschaftlichen  Taxation versteuert wird. Denen die Haben, sie werden damit noch Habender, die Schere tut sich auf. Wie lange geht das noch gut so? Das nimmt oligarchische Züge an, ohne dass dies einem bewusst wird.
Eine grenzüberschreitende Rheinausweitung wäre etwas Schönes (Psychotop), verbunden mit mehr Lebensqualität für uns Menschen. Sie wären aber auch Biotop für Tiere und Pflanzen. Jedes Fliessgewässer braucht etwas Platz, dem man dem Rhein nicht zugestand. Die Wiederbelebung des Alpenrheines ist auch staatspolitisch zu sehen, sie dient der Kommunikation mit dem Nachbarn (dem Überrheiner). Heute ist der Damm eine Mauer. Wir haben bei uns gar keine Notwendigkeit Mauern und Zäune zu bauen, es macht keinen Sinn, im Gegenteil. Eine Öffnung täte Liechtenstein gut. In all zuvielen Dingen spielen wir eine Insel und verteidigen diese gegen jede Erkenntnis von aussen. So auch im Wasserrecht, das in der EU und in der Schweiz wesentlich sensibler für die ökologischen Belange ausgerichtet ist. Bei der Wiederbelebung des Alpenrheines geht es einerseits um Hochwassersicherheit (mehr Raum gibt mehr Platz für Wassermengen), es ist schlicht schöner als eine Zwangsjacke und ganz bestimmt geht es auch um sozial-kulturelle Fragen, die uns bewegen. Wir brauchen also mehr Biophilie mit Ehrfurcht und etwas Demut vor der Natur. Mit einem anthropozentrischen Weltbild können wir sagen, dass es uns auch gut tut für die Erholung und Ästhetik. Wir brauchen Empathie für beides.
Ein «wildes» Gebiet im Saminatal und weiters im Galinatal in Vorarlberg bedeutet wir lassen der Natur freien Lauf und bekommen mit Anschauung etwas mehr Ehrfurcht vor der Natur. Wir wissen nicht mehr wie Natur funktioniert, täten wir nichts. Wir greifen allerorten ein. Urbanität und Wildnis als Gegensatz wäre eine spannungsvolle Auseinandersetzung.

WUNSCH 300

Ich wünsche, dass das Filmprojekt von Georg Biedermann zusammen mit dem „Dräggspatz“ noch viele Jahre angeboten wird. Es ist ein ganz tolles Projekt für Kinder.

WUNSCH 299

Jugendliche und junge Menschen, die sich draußen aufhalten, haben einen größeren Bezug zur Natur. Wenn man in der Schule die Jugend fördert, dann kümmern sie sich auch. So haben wir in Malbun ein Jugendhaus, das sehr gut genutzt wird und dazu sehr gut dient.
Ich wünsche mir Arbeitsplätze für „Normalbürger“. Wir haben mittlerweile so viele spezialisierte Arbeitsplätze, alles für studierte Expert*innen. Viele der studierenden Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner wiederum bleiben weg, weil sie hier überhaupt keinen Job in ihrem Gebiet finden können. Hier zu leben und in Nachbarländern zu arbeiten, ist für viele Liechtensteiner nicht möglich. Das Bezahlungsverhältnis stimmt nicht mit den Lebensunterhaltskosten in Liechtenstein überein. Das klappt höchstens mit einem Job in der Schweiz.

WUNSCH 298

Ich bin katholisch und für das Unterrichtsfach Religion ausgebildet. Das war 1998. Bischof Haas schaffte leider dann alle Laienprediger*innen ab und ersetzte diese durch Kaplane. Mir wurde klar, ich werde nicht unterrichten können. Ich bin aber im Zweiten Vatikanischen Konzil großgeworden mit sehr viel Freiheit und sehr weiten Ideen. Wo kann der Glaube sich im Miteinander ausbreiten? Ich war in Taizé und auf europäischen Friedenstreffen in London, Rom, Köln und Madras. Unsere Fragen waren: Wie können wir die Welt gestalten? Denn es ist alles möglich. Nun erlebe ich hier eine Kirche, die eng ist wie ein Korsett und mit Strafe, Angst und mit mittelalterlichem Denken agiert. Ich finde diese freie Spiritualität in der Kirche hier nicht mehr. Deshalb wünsche ich mir, dass wir die Freiheit wieder erlangen, im Interkulturellen und Interreligiösen, also auf einem größeren Bogen gespannt. Ich wünsche mir das erweitert – weiter als das zweite vatikanische Konzil – beispielsweise durch spirituelle Wandergespräche im Wald. Ich wünsche mir Kraftorte zum Auftanken mit geistiger und geistlicher Weite. Diesen Transfer bietet die katholische Kirche leider im Moment nicht. Ich wünsche mir, das wir im Jahre 2050 so leben, dass die Religionszugehörigkeit keine Rolle mehr spielt, sondern dass wir das große Ganze im Blick haben. Ich wünsche mir auch, dass wir uns als Andersdenkende alle leben lassen können. Es gibt historisch großartige Beispiele, zum Beispiel Spanien, wo bis ins 15. Jahrhundert Juden, Christen und Moslems friedlich koexistiert haben in gegenseitiger Großzügigkeit und Freiheit. Denn wir wissen heute, dass wir untereinander verbunden sind mit unsichtbaren Fäden der Zusammengehörigkeit. Offenheit und Neugierde für den anderen wären die richtige Haltung. Schade ist, dass die Kirche als Ort der Begegnung jetzt so verschlossen ist. Ich glaube, die katholische Kirche muss ihre Obermacht abgeben und sich zum Großen und Ganzen öffnen, öffnen für andere und nicht mehr so tun als ob. 

WUNSCH 297

Ich bin gespannt Die Liechtensteiner Wunsch-Sammlung zu lesen. 
Ich wünsche mir, dass es wiederum ein noch mehr spürbarbares Engagement für die Gemeinschaft gibt. Es ist noch gut bei uns, aber man kann merken, wie es langsam abnimmt. Die Gemeinde wächst, aber bei Vereinsveranstaltung sind es immer dieselben Menschen, die teilnehmen. Das Bedürfnis, sich zu treffen, scheint nicht mehr in dem Masse da zu sein. Äußere Umstände und die Tatsache, dass es den Leuten gut geht, könnten das beeinflussen und man hat in diesem Sinne die Gemeinschaft nicht mehr nötig. Die Vorfahren hier haben zusammen mit dem Rhein und weiteren Landesnöten gekämpft. Das bedingte eine Zusammenstehen. 
Es gibt eine Flut an Angeboten, zum Beispiel bei den Senioren. Aber auch da merkt man, trotz der vielen Angebote wie Wandern, Film, Tanzen, Senioren-Kolleg und Mittagstische uvam., lokal wie landesweit, gibt es immer wieder eine Generationen-Barriere. 
Eine Idee wäre, dass Menschen ihre Veranstaltungen zum Teil selber organisieren, zum Beispiel die Senioren, da zum Teil noch sehr fit sind. Wir müssten dann nur ein Gefäß stellen, indem sie selber Dinge organisieren könnten. Dann sind Veranstaltungen unabhängig organisiert und es ist ein grosser Mehrwert miteinander Dinge zu tun. 
Das Problem in einer eher kleinen Gemeinde ist, dass sich niemand hervortun möchte. Deshalb ist es hier manchmal gut, jemandem ein Amt zu geben. So wie Ingeborg Bachmann bereits sagte: „Übernimm ein Amt und ein Amt gibt Kraft, Stärke und Zuordnung.“

WUNSCH 296

Ich würde mir gerne wünschen, eine Ausstellung: die Popstars, richtig berühmte, Justin Bieber, Celina Gómez, Ariane Grande und so.

WUNSCH 295

I want to live, love and laugh in Liechtenstein.

WUNSCH 294

Ich wünsche mir, dass alle Studenten der Universität Liechtenstein das Geschirr wieder zurück in die Mensa bringen.

WUNSCH 293

Ich wünsche mir, dass ich zaubern kann und noch weitere Freundinnen finde.

WUNSCH 292

Ich wünsche mir, dass mich der LFV nimmt.

WUNSCH 291

Ich wünsche mir, dass die Herzenswünsche der Frauen von Männern respektiert werden.
Die Sammelstelle soll in Zukunft dem Sammeln von Herzenswünschen, von Perlen und Knöpfen dienen und auf Wanderschaft gehen.